Gastbeitrag: Grüner Konsum – eine Alternative?! (Mamadenkt.de)

„Lass uns diesen Beitrag mit einem kleinen Gedankenspiel beginnen. Es ist Montag Morgen, kurz nach 10.00. Die ersten Aufgaben von deiner Aufgabenliste sind abgehakt und du brauchst dringend einen Kaffee. Beim Auffüllen deiner Tasse triffst du eine Kollegin, die dir erzählt, dass sie am Wochenende richtig erfolgreich in der neu eröffneten Einkaufspassage gewesen ist. Was meint sie damit? Genau! Sie hat geshoppt – und zwar nicht zu wenig, konnte dabei aber ein paar Schnäppchen schießen.

Schnäppchenjäger_innen machen die Fußgängerzonen unsicher, wir sind auf der Jagd nach Angeboten und junge Erwachsene präsentieren ihre Beute oder ihren Fang in Haulvideos oder -blogbeiträgen in den sozialen Netzwerken. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass viele der Begriffe, die wir für Konsum benutzen, aus der Sprache der Jagd kommen. Als wären T-Shirts, Bücher oder neue Dekoartikel Freiwild, das wir mit Munition (unser Geld?) in der Savanne erlegen müssten.“

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